Buenas noches, hieß es als die zwölf Spanier am Mittwochabend um 22 Uhr am Gernsbacher Bahnhof ankamen. Aufgrund der späten Uhrzeit gingen die Gastschüler sofort in ihre Gastfamilien zum Schlafen.

 Am nächsten Tag besuchten die Spanier mit ihren Austauschschülern für die ersten beiden Stunden den Unterricht. Danach wurden alle von Herrn Beil recht herzlich begrüßt und es ging wieder in den Unterricht bis zur sechsten Stunde. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa ging‘s los mit einer Stadtrallye durch Gernsbach. Die Deutschen hielten Präsentationen über die einzelnen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nach dem erfolgreichen Schultag unternahmen wir alle etwas zusammen und der Tag war schon wieder vorbei.

Der zweite Ausflug begann um 9 Uhr mit der Zugfahrt nach Mannheim. In der Stadt angekommen, bekamen wir eine sehr interessante Führung durch das Nationaltheater auf Spanisch. Danach durften wir einige Stunden Freizeit genießen. Manche gingen shoppen, andere aßen eine Kleinigkeit und einige verbrachten ihre Zeit in dem wunderschönen Park Mannheims. Gegen Abend kamen wir nach Hause, aber wir hatten nicht sehr viel Zeit, denn es ging um 20.30 Uhr ab zu einer Hütte, welche wir gemietet hatten.

Nach einer schönen Übernachtungsparty ging es wieder zurück in die Familien. Nach wenigen Stunden Schlaf planten wir die nächsten Ausflüge fürs Wochenende, z.B. zum Europabad in Karlsruhe.

 

  • Austausch01
  • Austausch02
  • Austausch03

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Montagmorgens ging es erneut in den Unterricht. Für die Deutschen war es ein ganz normaler Schultag. Für die Spanier ging’s nach Baden Baden. Dort bekamen sie eine Casino-Führung  und danach durften sie wieder Freizeit genießen bis 16 Uhr. Leider konnten sie nicht den Merkur besichtigen, da die Bergbahn und die Stadtbusse streikten. Da trafen sich alle Deutschen und Spanier wieder.

Der letzte Ausflug ging um 8 Uhr nach Karlsruhe los. Nachdem wir eine Besichtigung des Schlosses machten, hatten wir erneut Freizeit und verbrachten diese gemeinsam. Am Abend ging es nach Hause mit Freude aber auch Traurigkeit wegen des Abschiedes am nächsten Morgen.

Der letzte Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, das die Deutschen mit Hilfe von Frau Briel vorbereiteten. Sehr viel Tränen flossen als wir die Spanier zum Bahnhof begleiteten. Eins ist jedoch sicher, ein Wiedersehen wird schon bald geschehen. ¡Hasta luego en Pinto o en Gernsbach!

(Charlotte, Kathleen)