Preisträger im Schwabenpark

Beim Wettbewerb „Heimat – Baden-Württemberg und das östliche Europa“ gewannen wir vier Jungs aus der 6b einen Tag im Schwabenpark in der Nähe von Stuttgart. Diesen Gewinn konnten wir zusammen mit etwa 15 anderen Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg am vorletzten Schultag vor den Sommerferien, dem 25. Juli 2017, einlösen.

Am Morgen blieb es größtenteils trocken, so dass wir nach Herzenslust Achterbahn, Bobbahn, Boxauto und vieles mehr fahren konnten. Es waren nur wenige Besucher im Park, so dass wir nie anstehen mussten und so lange fahren konnten, wie wir wollten. Nachdem wir uns beim Mittagessen mit leckerem Schnitzel mit Pommes gestärkt hatten, ging es in die zweite Runde. Diese fiel aufgrund von Dauerregen dann leider etwas nasser aus. Das konnte uns den Spaß aber nicht verderben. Der krönende Abschluss war dann die Fahrt auf der Go-Kart-Bahn, wo es auch von unten spritzte, so dass wir danach klitschnass waren. In trockenen Kleidern traten wir dann müde aber glücklich den Heimweg an. Alles in allem war es ein toller Tag im Schwabenpark. Ein herzliches Dankeschön an unseren Deutschlehrer, Herrn Arnold, der uns zu dem Wettbewerb angemeldet hat und so diesen Tag erst ermöglichte.

Niclas Illig, 6b

Vortragsabend über im Alltag verborgene Mathematik

Mathematik ist überall. Mit diesem Credo vereinte Herr Scheu auch im Schuljahr  2015/16 zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die eine besondere Mathematikaffinität aufweisen. Die „modernen Pythagoreer“ forschten im Alltag nach mathematischen Zusammenhängen und präsentierten ihre Ergebnisse an einem Vortragsabend in der Schule.  Sogar bei der amerikanischen Unterhaltungsserie „Die Simpsons“ seien mathematische Zusammenhänge zu entdecken. Die alte Aporie, ob Mathematik nun eine Erfindung des Menschen oder eine Entdeckung desselben sei, konnte hierbei spürbar erlebt werden.

 

Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums gewinnt Preis beim Mathematik-Wettbewerb „Känguru“

Im Schuljahr 2015/2016 nahmen fast 100 Schüler als Mathematik-Wettbewerb „Känguru“ teil. Robin Fortenbacher wirkte bereits in der sechsten Klasse mit und konnte außerdem einen tollen Preis für sich verbuchen, da er der Schüler war, der die meisten Aufgaben in Folge fehlerfrei lösen konnte. Er selbst meint dazu:

„Ich fand den Känguru-Wettbewerb cool, denn es waren abwechslungsreiche Knobelaufgaben und keine alltäglichen Terme oder Gleichungen.“

Seine Mathematikliebe geht so weit, dass es meint, der Mensch wäre ohne die Mathematik noch „Affe“.

Schülerin des Albert-Schweitzer-Gymnasiums gewinnt Vorlesewettbewerb und qualifiziert sich für den Bezirksausscheid in Karlsruhe

Anastasija Nikolic ist im Schuljahr 2015/16 gerade in der sechsten Klasse. Sie liest ausgesprochen gerne und viel. Das unterscheidet sie zumindest nicht von vielen Mädchen ihrer Altersstufe. Aber wie sie liest, ist doch außergewöhnlich. Mit ihrem Lesetalent konnte sie bis zum Bezirksentscheid in Karlsruhe vordringen (3. Runde). Sie selbst spricht in aller Bescheidenheit von tollen Erfahrungen, die sie dort gemacht habe.

Etwas Besonderes war nicht nur ihr Auftritt mit dem Buch „Maggie und die Stadt der Diebe“, sondern auch, dass sich Autor Patrick Hertweck höchstpersönlich bei ihr mit einer Postkarte meldete, da er selbst aus der Region stammt und von ihrem Erfolg in der Zeitung erfuhr. Tja, das Leben schreibt dann wohl doch die schönsten Geschichten.

Begabtenförderung am Albert-Schweitzer-Gymnasium

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium bietet für besonders interessierte Schüler vielfältige Möglichkeiten, sich über den Unterricht hinaus bei Wettbewerben oder fachspezifischen Begabtenförderungsprogrammen auszuzeichnen. Auch im vergangenen Schuljahr 2015/16 gab es einige Schüler, die sich  engagierten und am Wettbewerbsangebot beteiligten. Es konnten dabei einige sehenswerte Erfolge verzeichnet werden. Hier nur einige Highlights unseres Programms:

Großer Erfolg: Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums gewinnt beim Landeswettbewerb für Deutsche Sprache und Literatur

Bericht von Sebastian Arnold, zuständig für Differenzierung am ASG Gernsbach; Kontakt unter B-Nold(at)gmx.de möglich

Daniel Stähle gewann mit einem Essay zum Thema „Lehrersprache“ beim Landeswettbewerb für Deutsche Sprache und Literatur. Der Essay entstand zunächst als GFS im Unterricht, wurde dann überarbeitet und eingereicht. Daniel konnte sich sprachgewandt gegen über 500 Mitbewerber durchsetzen, um sich in den Kreis der 20 Preisträger einzureihen.Er selbst meinte zu seinen Erfahrungen mit dem Landeswettbewerb:

„Als ich beim 26.Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur Baden-Württemberg 2016 teilgenommen habe, habe ich ehrlich nicht damit gerechnet, am Ende von 551 Teilnehmern zu den 20 Preisträgern zu gehören. Der Preis für meinen Essay über Lehrersprache war eine Einladung zum Seminar der Landespreisträger in der Landesakademie für die musizierende Jugend im ehemaligen Kloster Ochsenhausen. Zu Beginn war ich skeptisch, inwiefern Schreibaufgaben und Interpretationen von mittelalterlichen Texten einen Preis und keine Strafe darstellen sollten, doch rückblickend war die Zeit im Seminar eine Bereicherung! Neben optimalem Setting,  schöner Location und reichlich gutem Essen, waren die Workshops sehr angenehm und lehrreich. In der Abwesenheit von jeglichem Leistungsdruck hatten wir Preisträger die Möglichkeit, uns von der Natur inspirieren zu lassen, um freie Texte zu verfassen, eine Autorin kennenzulernen und die Fähigkeit des freien Erzählens zu versieren. Das Beste war aber mit Abstand der harmonische Umgang zwischen den Juroren und Preisträgern und insbesondere das Miteinander unter den Preisträgern, welches nur in drei Tagen die Entwicklung eines Wir-Gefühls zur Folge hatte. Für die Preisträger bietet der Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur sogar die Möglichkeit, in ein Auswahlverfahren für die Studienstiftung des Deutschen Volkes zu gelangen, was eine große finanzielle Unterstützung für die Studienzeit bedeuten würde. Bei meiner Beteiligung am Landeswettbewerb habe ich gelernt, dass die Teilnahme nicht aussichtlos ist, und dass Schreiben Spaß machen kann!“