Spendenerlös des Adventsbazars 2014

4712,39 Euro – Spendenerlös des Adventsbasars 2014 für afrikanische Hilfsprojekte des ASG

 Der Erlös des Adventsbasars 2014 des Albert-Schweitzer-Gymnasiums beläuft sich auf 4712,39 Euro. Ein ganz herzliches Dankeschön allen Helfern – Schüler – Eltern – Lehrer – für den schönen Erfolg und die damit verbundene finanzielle Unterstützung, die wir gänzlich unseren Hilfsprojekten in Kenia und Madagaskar zukommen lassen. (hff)

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Trauer am ASG

 

 

 

„Los Diletantos“ und „Les Misérables" spenden 1500 € für Hilfsprojekte

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In den vergangenen 17 Jahren haben „Los Diletantos“ und „Les Misérables“ – eine Formation von Lehrern und Lehrerinnen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Gernsbach – durch ihre elf Konzerte 15.305.—Euro den schulischen Hilfsprojekten in Kenia und Madagaskar zukommen lassen können. Nach dem diesjährigen Konzert im November überbrachte Fritz Walter am 5. Dezember Schulleiter Stefan Beil einen Scheck in Höhe von 1500.—Euro, der zu gleichen Teilen an das Hilfsprojekt Marana auf Madagaskar und zur Kenia-Hilfe geht.
Der Dank geht an Ute Gieser und Barbara Schmidt (Les Misérables) und an Stefan Beil, Armin Böck, Jonas Großmann, Eckhard Kleinbub, Dieter Knittel, Timo Treiber und Fritz Walter (Los Diletantos). (hff)

Fritz Walter, Stefan Beil, Eckhard Kleinbub (v.l.) – Scheckübergabe am ASG am 5.12.2014

Großer Adventsbasar des ASG für Hilfsprojekte in Kenia und Madagaskar

©s.loebbickeAlle zwei Jahre lädt das Albert-Schweitzer-Gymnasium zum Adventsbasar in den Lichthof der Schule ein. Dieses Jahr, am 28. November, fand das große Ereignis bereits zum achten Mal statt. Im Vorfeld wurde von vielen Helfern - Schülern, Eltern und Lehrern - gemeinsam gebastelt und gebacken. Das stärkt sowohl das Miteinander als auch die Vorfreude auf Weihnachten. Der Andrang war groß, die Schüler hinter den Ständen boten Ihre Weihnachtsgeschenke an – liebevoll arrangierte Weihnachtsdekorationen mit Nikoläusen und schneebedeckten Tannen, Windlichter in allen Farben, Weihnachtskarten und Stempel mit Weihnachtsmotiven, duftende Seifen, Fotokalender, Bücher, Engelsfotos und viele, viele Plätzchen, Linzer Torten, Waffeln, Quiche und Würstchen, fruchtige Cocktails und Kinderpunsch. Ehemalige Schüler nutzten die Gelegenheit, sich in großen Gruppen zu treffen und Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit wach werden zu lassen und den Lehrern von den Zukunftsplänen zu berichten. Eltern trafen sich untereinander für ein kleines Gespräch – und beobachteten Ihre Kinder, die voller Stolz und Freude ihre Kleinode verkauften.  
 
Der Erlös des Adventsbasars kommt jungen Menschen in Kenia und Madagaskar zugute. Vor dem Hintergrund des schulischen Leitbildes „Soziale Verantwortung in der Einen Welt“ werden verschiedene Hilfsprojekte in Afrika unterstützt. In diesem Jahr gehen die Spenden an die Lepra-Station „Marana“ auf Madagaskar, zum Auf- und Ausbau einer Mädchenschule in Dukana an der äthiopischen Grenze, an ein Waisenhaus in den Slums von Nairobi und an eine Berufsschule und ein College des „Irene Technical Training Institutes Maralal“ für junge Mädchen.

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium dankt allen Helfern, die zum großartigen Gelingen dieses Basars beigetragen haben und freut sich, durch die eingenommenen Spenden in Afrika Freude in die Weihnachtszeit zu bringen und das Schulleitbild „Verantwortung in der einen Welt“ mit Leben zu erfüllen. (hff 28.11.14)

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ASG-Tanzparty des Fördervereins

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 ©s.hoffWenn es draußen nasskalt wird, werden am Albert-Schweitzer-Gymnasium heiße Rhythmen vom mehrfachen Weltmeister im Tanzsport, Ralf Müller und seiner Frau Olga, aufgelegt. Am Freitag, den 7. November lud der Förderverein des Gymnasiums zur Tanzparty ein. Die Kooperation zwischen dem Förderverein und der Tanzschule Müller aus Rastatt besteht bereits seit zehn Jahren. Alljährlich wird auch auf heimischem (Schul-)Boden getanzt. Olga Müller bot den Tanzbegeisterten  einen Freestyle-Tanz  an. Meisterhaft leitete sie die Gruppe an, die inmehreren Reihen tanzt. Während einige sich noch ganz auf die Schrittfolgen konzentrierten und ihre Meisterin nicht aus den Augen ließen, hatten andere den Rhythmus mit den dazugehörigen Schritten gleich im Blut. Danach folgten wieder Standardtänze, Foxtrott, Rumba, Wiener Walzer. Ein Höhepunkt des Abends war die Garde- und Schowtanzgruppe „Murgperlen“  der Narrenzunft Schmalzloch aus Hörden mit ihrer Leiterin Laura Doll. In glänzenden Jägerinnen-Kostümen mit grünem Hütchen tanzte die Gruppe der jungen Mädchen im Scheinwerferlicht der ASG-Aula absolut präzise zur Choreographie ihrer Ausbilderin.

Nach einer weiterenTanzrunde präsentierte Ralf Müller seine zwei Tänzer der A-Klasse, Vanessa Dietrich (15 J.) und Michael Sutter (22 J.). Beide gehören der Spitzenklasse des deutschen Tanzsports an. Präzision und Anmut zeichneten ihre Tanzdarbietung aus – ihre Kostüme glitzerten rot und schwarz – sie schienen ohne Anstrengung über den Boden zu gleiten und doch weiß jeder, dass hinter jeder Bewegung sehr viele Stunden des Einstudierens stecken. Sie wurden mit viel Applaus des Publikums belohnt und strahlten. Eine große Tanz-Zukunft steht den beiden bevor … und vielleicht auch dem einen oder anderen ASGler, der -  durch sie inspiriert - die Welt des Tanzsports zu seiner eigenen macht.(hff)

 

„Gscheit studiert“ – Studieren in Baden-Württemberg

Studienbotschafter informieren Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums über Studienmöglichkeiten.

©s.hoffEs gibt Entscheidungen im Leben, die einem keiner abnimmt - eine davon ist die Berufswahl. Baden-württembergische Studienbotschafter geben Hilfestellung.

Unter dem Motto „Gscheit studiert“ bietet das Baden-Württembergische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit umfangreiche Informationsangebote an. Jeder Schulabgänger sollte möglichst gut informiert und überlegt – also gscheit – seine Berufs- und Studienwahl treffen.

Die Schüler der Kursstufe K 1 (11. Schuljahr) werden unter der Leitung von Judith Blum (Gemeinschaftskunde- und Deutsch-Lehrerin am ASG) durch verschiedene Projekte (Studieninformation durch Studenten, Vorträge der Agentur für Arbeit, Bewerbertraining im Daimler-Werk Gaggenau, Studientag der Hochschulen und Universitäten in Baden-Württemberg) auf ihren Lebensweg nach dem Abitur vorbereitet.

Der Auftakt der Projektreihe wurde durch Studenten gestaltet. Diese eigens ausgebildeten Studienbotschafter informierten über Hochschulen und Studiengänge in Baden-Württemberg. Themen wie Bewerbung, Finanzierungsmöglichkeiten, verschiedene Hochschularten oder auch Anforderungen wurden schülernah vorgestellt. Im ersten Teil der Veranstaltung wurden allgemeine Aspekte zum Studieren in Baden-Württemberg thematisiert. Im zweiten Teil konnten in Kleingruppen - je nach Studienfach der drei Referenten (BWL mit Spezialisierung Touristik, Rechtswissenschaften, Metereologie mit Informationen zu Ingenieurs- und Naturwissenschaften) - Einzelaspekte dieser Studienrichtungen vertieft werden.

Compassion-Reflexionstag

Am Freitag, den 19.09.2014 fand für die ehemalige Kursstufe 1, deren Schülerinnen und Schüler am Ende des Schuljahres ihr Sozial-Praktikum „Compassion“ absolviert haben, ein abschließender Reflexionstag statt.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler acht Tage lang in einer von dreißig verschiedenen Einrichtungen der Region verbracht haben und Erfahrungen mit alten, kranken, behinderten oder ganz jungen Menschen sammeln konnten, bekamen sie nun die Gelegenheit, über diese Erfahrungen nachzudenken und sich in Kleingruppen darüber auszutauschen.
Die Mehrheit der Kursstufe gab an, dass die gemachten Erfahrungen wertvoll für sie waren (siehe optisches Feedback). Einige Schüler haben bereits die Bereitschaft signalisiert, über ihre Erlebnisse am Elternabend der künftigen Compassion-Teilnehmer zu sprechen.
Als Betreuer des Projekts konnten wir der Gruppe am Ende des Tages rückmelden, dass sowohl wir als auch die Einrichtungen selbst von dem Engagement der Praktikantinnen und Praktikanten sehr beeindruckt waren.     

Annette Rönsch
(stellvertretend für das Compassion-Team, bestehend aus Frau Blum, Frau Deck, Herr Diebold, Herr Kleinbub und Frau Rönsch)

Ballonregen und "grüner Kaktus" zur Begrüßung

©s.loebbickeEinen herzlichen Empfang bereiteten den neuen Fünftklässlern des ASG der Schülerchor Klasse 6 mit einem Ständchen "grüner Kaktus" und die gesamte Schülerschaft des Gymnasiums mit einem Ballonregen und Applaus. Nach den  Begrüßungsworten des Schulleiters Hr. Beil folgten Willkommensworte auf Spanisch, Französisch, Latein, Englisch und Chinesisch, den Sprachen die am ASG gelernt werden können. Den Eltern der "Neuen" dürften indes die kleinen Klassengrößen gefallen. So ist sicher mit 5a - 24, 5b - 22 und 5c - 23 Schülern ein angenehmes Lernklima gesichert. Auch die Klassenlehrerteams 5a - Fr. Engel/Hr. Bär, 5b Fr. Ritter/Hr. Löbbicke und 5c - Fr. Rappold/Hr. Klein sind von den nun fast optimalen Lernbedingungen am ASG angetan. Auch der Förderverein, vertreten durch den Vorsitzenden Hr. Schönrock, stiftete Grußworte an die Jüngsten am ASG und brachte auch gleich noch Geschenke mit. Alle Fünftklässler bekamen T-Shirts und einen Wochenplaner mit Informationen zum Thema Lernen .

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(©s.loebbicke)

 

 

Verkehrserziehung!

©l.hofsäß(Mag) An drei Tagen im Juli fuhren die 5. Klassen mit den begleitenden Lehrern Herr Hofsäß, Frau Siebert oder Frau Magschok von Gernsbach nach Kuppenheim, um im Rahmen der Verkehrserziehung ihr zuvor im Unterricht erarbeitetes Wissen auf einer überschaubaren Strecke auszuprobieren. Als Ziel galt es wie immer, das Cuppamare (Schwimmbad in Kuppenheim) zu erreichen, um sich nach den rund 11km im kühlen Nass etwas zu erholen (oder erst recht müde für den Heimweg „talaufwärts“ nach Gernsbach zu machen). Neben platten Reifen, herunterspringenden Ketten und den einen oder anderen glimpflichen Sturz kam es zu keiner Unterbrechung und so hat den Schülern dieser Ausflug sehr viel Spaß bereitet. Hier einige Impressionen der „Tour de Murg“.