ASG bei JtfO Leichtathletik

In diesem Jahr traten zum ersten Mal zwei Mannschaften des ASG im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik" an. Sowohl die Mädchen als auch die Jungen konnten mit ihrer Mannschaft beim Kreisfinale einen hervorragenden 2. Platz belegen.

Herzlichen Glückwunsch!

Das rollende Labor macht Halt in Gernsbach

RP FreiburgUnter dem Motto „Nur was man kennt und schätzt, kann man auch schützen!“ machte sich die 10a auf den Weg zur Murg in der Nähe der Murguinsel, wo das Ökomobil des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit seinem Mitarbeiter Thomas Baumgärtner und zwei weiteren Helferinnen auf sie wartete. Das Ökomobil ist ein Lastwagen, der in seinem Inneren 24 Laborplätze zum Erkunden und Erforschen der zuvor gefangenen Organismen bereithält – und die holten sich die Schüler der 10a mit großem Eifer aus der Murg. Hier wurden viele kleine und große Organismen des Gewässers herausgefischt, wie z. B. Käferlarven, Wassermilben, Köcherfliegenlarven mit und ohne Köcher, Zuckmückenlarven und vieles mehr. Ein besonderer Fang gelang einer Schülerin: Sie entdeckte ein Bachneunauge, das zu einem der seltensten Organismen in der Murg zählt. Die gefangenen und im Anschluss unter dem Mikroskop bestimmten Tiere gaben Aufschluss über die Gewässergüte der Murg. Die Schüler attestieren: Unseren Funden nach ist die Gewässergüte „ganz gut“.

(weitere Informationen zum Ökomobil finden Sie hier: rp.baden-wuerttemberg.de)

 

ASG-Teams bei der World Robot Olympiade

Zwei Mannschaften des ASG verpassen nur knapp das Deutschlandfinale

Am vergangenen Samstag fand in der Aula des Markgraf-Ludwig Gymnasiums in Baden-Baden die erste Wettbewerbsstufe der World Robot Olympiade (WRO) statt. In drei Alterskategorien kämpften die Mannschaften ums Weiterkommen und damit um einen Platz im Deutschlandfinale, das im Juni in Passau stattfinden wird.
Zum ersten Mal am Start waren auch zwei Mannschaften des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Gernsbach. In der „Regular Category – Junior“ bildeten die 8. Klässler
Jan Luca Buntrock, Frederic Frey, Maximilian Keck und Janis Schmitt eine Mannschaft. Insgesamt 14 Teams gingen in dieser Kategorie an den Start und versuchten, einen der beiden Plätze für das Deutschlandfinale zu ergattern. In vier Wertungsrunden mussten die Teilnehmer, die im Alter zwischen 13 und 15 Jahren sind, vorgegebene Aufgaben lösen, wobei nur die beiden besten Läufe in die Wertung kamen.

Bereits im Februar wurden den Teams die Aufgaben mitgeteilt. Von da an hatten die Schüler Zeit, einen eigenen Roboter zu bauen und diesen zu programmieren. In unzähligen Stunden trafen sich die Schüler privat und in der Schule, knobelten an der Lösung der Aufgaben herum und überlegten sich eine Strategie und Taktik. Eine Besonderheit dieser Kategorie ist, dass der Roboter zwar vor dem Wettbewerb gebaut und getestet werden darf, am Wettbewerbstag selbst muss dieser allerdings aus Einzelteilen erneut zusammengesetzt werden. Außerdem erwartet die Teams noch eine Überraschungsaufgabe, die jedoch erst am Wettbewerbstag mitgeteilt wird. Die Schüler können hierauf durch Veränderungen am Roboter (durch Bauen und/oder Programmieren) oder durch eine andere Taktik reagieren.

Die vier Schüler lagen nach den ersten beiden Läufen auf dem zweiten Platz. Da ab diesem Zeitpunkt keine Zwischenstände mehr bekanntgegeben wurden, blieb es bis zum Ende spannend: Am Ende des Tages landeten die vier Schüler mit 125 Punkten auf dem undankbaren dritten Platz, punktgleich mit den Zweitplatzierten aus Freiburg. Diese konnten den zweiten Platz für sich beanspruchen, da sie für die gleiche Punktzahl weniger Zeit benötigten.

In der „Regular Category – Senior“, die Kategorie der 16 – 19-jährigen, traten zwei Schüler aus der 10. Klassen in einem Team an: Nick Möhrmann und Niklas Naumann knobelten ebenfalls seit Februar an der Lösung ihrer Aufgabe. Da in dieser Kategorie sechs Mannschaften in Baden-Baden an den Start gingen, qualifizierte sich nur eine Mannschaft für das Finale in Passau. Jedoch war in dieser Kategorie schnell klar, dass das Team vom Hans-Furler Gymnasium aus Oberkirch am Samstag als großer Favorit an den Start gehen wird. Unbeeindruckt davon zeigten unsere Schüler eine gute Leistung und man muss an dieser Stelle hervorheben, dass die beiden Zehntklässler als einziges Team ihren Roboter in Java programmierten und damit auch den zweiten Platz holen konnten.

Am Ende des Tages kann man festhalten: Es war ein spannender Wettkampf mit tollen Platzierungen für unsere Schüler und beide Teams haben versprochen, im nächsten Jahr wieder anzutreten – vielleicht klappt es dann mit der Qualifizierung für das Deutschlandfinale.

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Baumpflanzung zur Erinnerung an Abiturjahrgang 2017

Der Abiturjahrgang 2017 mit 56 Schülern erinnert mit einem immer zur Abiturzeit blühenden Baum an sich. Thalib Ahmad übernahm die Organisation und Erstehung der Zierpflaume  „Prunus subhirtella“- „Accolade“,  der städtische Bauhof den Transport und das Pflanzen.  Zur Einweihung des Baums, der am Eingang zum Schulhof steht, trafen sich die Ehemaligen mit Schulleiter Stefan Beil am 20.4. Sie freuen sich darauf, bei jedem weiteren ASG-Besuch, den Baum größer werden zu sehen und damit ein „nachhaltig wachsendes Denkmal“ gesetzt zu haben, so Nico Fatebene.

Für weitere Pressetexte zum Event - hier lang!

Kinderautositzspenden für Flüchtlingskinder und mehr...

Nachhaltigkeit im Schwarzwald – Abitur-und dann? – große Autositzspenden  für Flüchtlingskinder im H 10 - Baumpflanzung Abiturjahrgang 2017

Während für die Kursstufe 2  in der vergangenen Woche die Abiturprüfungen begonnen haben,  standen für die jüngeren Altersgruppen interessante Projekte an. 

Kinderautositzspenden für Flüchtlingskinder im H 10

Die S.O.R. („Schule ohne Rassismus“)-Gruppe des ASG hatte mit dem  Aufruf nach gebrauchten Autositzen für Fahrten ehrenamtlicher Helfer mit den Flüchtlingskindern großen Erfolg. Über 15 Sitzerhöhungen und 2 Baby-Schalen konnten am Freitag, 20.4. am H 10 – Treffpunkt Vielfalt in Gernsbach übergeben werden. Die Organisatoren, Noemi Nagel, Jule Winnes und Jan Rahner waren über die Integrationsbeauftragte der Stadt Gernsbach, Frau Reil, auf diese Mangelsituation angesprochen worden und initiierten die Spendenaktion am ASG.  

  

 

 

 

 

 

 

 Nachhaltigkeit im Schwarzwald

Für die drei  6. Klassen des ASG veranstalteten die ehemaligen Schüler Victoria Böhner und Julian Stolz (Abitur 2017) am 16. und 18. April ehrenamtlich ein Projekt zum Thema Wald- und Umweltsensibilisierung.  Bei diesem Projekt wirkten ebenfalls Uwe Meyer, Revierleiter der Gemeinde Gernsbach und Kristina Schreier vom Infozentrum Kaltenbronn mit. Zentrale Themen waren der Einblick in die Geschichte des Schwarzwaldes und die Rolle des Waldes beim Klimawandel.  Wichtig war den Referenten,  ihre Begeisterung für Wald und Umwelt an die junge ASG-Generation weiterzugeben.

(Bildunterschrift: Waldprojekt für die drei 6. Klassen des ASG – ehrenamtlich organisiert und durchgeführt von Victoria Böhner und Julian Stolz, in Zusammenarbeit mit Uwe Meyer und Kristina Schreier) Hier gehts zum ausführlichen Bericht mit Bildergalerie!

Abitur – und dann?

Studieninteressierte Schülerinnnen und Schüler sehen sich einer vielfältigen Hochschullandschaft gegenüber. Über 18.000 Studiengänge werden an deutschen Hochschulen angeboten. Um bei der Beantwortung der Frage zu helfen, ob eine Universität, eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften oder eine Duale Hochschule am besten zu ihren Zielen passt, bietet das ASG seinen Schülern der Kursstufe 1 verschiedene Informationsveranstaltungen an.  Am 18.4. präsentierten sich das KIT (Dr. J. Misiewicz) und die Hochschule Karlsuhe (A.Radke), sowie die Dauale Hochschule Baden-Württemberg (B.Schlenker).

 

Wald- & Umweltsensibilisierungsprojekt am ASG

Am 16. und 18. April hatte die sechste Klassenstufe mit Frau Moll und Frau Siebert, Biologielehrerinen des Albert Schweitzer Gymnasiums Gernsbach, ein Projekt zum Thema Wald – und Umweltsensibilisierung. Zum ersten mal organisiert und durchgeführt wurde das Projekt ehrenamtlich von Victoria Böhner und Julian Stolz, zwei ehemaligen Abiturienten des Jahjganges 2017 des ASG. Auch Uwe Meyer, Revierleiter der Gemeinde Gernsbach, und Kristina Schreier und Petra Jung vom Infozentrum Kaltenbronn haben mitgewirkt.

Es gab zunächst am 16.04.2018 einen spannenden Einblick in die Geschichte des Schwarzwaldes und die Rolle des Waldes beim Klimawandel geben. Auch Nachhaltigkeit wurde thematisiert. In einem Rollenspiel hatten die Schüler viel Spaß daran, sich in die Position von Interessengruppen des Waldes, wie Förster, Gemeinderat, Freizeitsportler oder Naturschützer zu  versetzen.

Doch es blieb nicht nur bei einem theoretischen Einblick für die Schüler: am 18.04 ging es für die ganze Stufe in den Gernsbacher Wald. Dort erwarteten die Schüler drei Stationen, welche nacheinander durchlaufen wurden. Bei Kristina Schreier, vom Infozentrum Kaltenbronn, konnten die Kinder den Wald um sich herum mit allen Sinnen erleben, beispielsweise durch Spiele. Kräftig angepackt wurde bei Uwe Meyer. Hier halfen die Schüler junge Douglasien aus einem Eichengebiet zu entfernen. Julian Stolz und Victoria Böhner hielten eine kreative Aufgabe für die Schüler bereit. Lediglich aus Naturmaterialien, die sie im Wald fanden, sollten die Schüler Tipis bauen. Es entstanden tolle Tipis, alle ein wenig anders und individuell verziert.

Gegen 16.30 Uhr machten sich alle wieder auf den Weg nach Hause: erschöpft, aber sehr zufrieden und glücklich!

 

 

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