22 Austauschschüler aus Spanien zu Besuch am ASG

Das ASG freut sich über den Gegenbesuch der zweiundzwanzig jungen spanischen Austauschschüler aus Pinto (ca. 20 km südlich von Madrid). Zu Beginn des Schuljahres hatten die 10. Klassen bereits die Spanierinnen und Spanier besucht. Vom 20. – 27. März 2017 besuchen sie ihre ASG-Austauschpartner, nehmen am Unterricht der 10. Klassen teil und unternehmen Ausflüge nach Baden-Baden, Ettlingen und Karlsruhe.

Am Dienstag (21.3.2017) begrüßte Schulleiter Stefan Beil die Austauschschüler am Albert-Schweitzer-Gymnasium und stellte den Bildungsweg des Gymnasiums, das ASG und den Namensgeber der Schule, Albert Schweitzer, und sein soziales Engagement vor.  Er wünschte den Austauschschülern viele wertvolle Erfahrungen bei ihren verschiedenen Aktivitäten in der Region um Gernsbach.

Bereits zum 9. Mal findet dieser Austausch statt, der von der Spanierin Marisa Garcia Ortiz initiiert und dieses Jahr von den Spanisch-Lehrerinnen Elke Magschok, Gabriela Guth und Stefanie Faeser  organisiert wurde. Da die Spanier keinen Deutschunterricht an ihrer Schule haben, profitieren die deutschen Schüler in doppelter Weise – sowohl in Spanien als auch in Deutschland wird Spanisch gesprochen. (HFF)

Schüleraustausch Gernsbach – Pinto 2016/17

(Mag)Vom 09.-16.November flogen 9 mutige Mädchen und 1 Junge der Klassenstufe 10 nach Pinto und verbrachten dort eine sonnige, erlebnisreiche und sehr gelungene Woche. Der Abschied war tränenreich doch die Vorfreude auf die Spanier ist groß: Sie kommen uns vom 20.-27. März 2017 besuchen.

Ausführliche Berichte über die Erlebnisse der einzelnen Tage folgen! Vorab schon ein paar Bilder zur Einstimmung.

Auf der Homepage des IES CALDERON DE LA BARCA wurden auch Fotos zum Austausch und eine Bericht veröffentlicht. http://iescalderon.es/intercambio-pinto-gernsbach-6/                          

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Spanienaustausch Tagebuch

 

Mittwoch, 9.11.16   Hinflug

Am Mittwoch trafen wir uns um 13:00 Uhr in Gernsbach am Bahnhof und fuhren nach Karlsruhe. Dort hatten wir eine Stunde Aufenthalt, den wir im MC Donalds und mit „Rollkofferrennen“ verbrachten. Dann trafen wir die Lehrer und hatten eine lustige Zeit im Zug nach Frankfurt. Am Flughafen checkten wir ein und flogen mit einem Luxusflugzeug 2h nach Madrid. Wir hatten eine tolle Aussicht auf die Lichter Madrids. Müde kamen wir dann um ca. 23:30Uhr an.

Donnerstag, 10.11.2016

Am Donnerstag trafen wir uns alle gemeinsam um 8.30 in der Schule in Pinto und besuchten mit unseren Austauschpartnern zusammen für zwei Schulstunden  den Unterricht. Danach machten wir einen Spaziergang durch Pinto bis wir an einem großen Park ankamen, wo wir dann Freizeit hatten. Dort blieben wir für eine Weile bis wir alle etwa gegen 18 Uhr mit unseren Spaniern noch in das nahegelegene Shoppingcenter oder nach Hause gingen, um den Abend innerhalb unserer Gastfamilien ausklingen zu lassen.

Freitag, 11.11.2016

 Um 9.30 Uhr trafen wir uns in der Schule der Spanier, wo wir zunächst vom Direktor einige Werke des Museums erklärt bekamen, welches wir danach besichtigten, da dies innerhalb des Museums selbst verboten war.

Anschließend sind wir mit den Spaniern und der Lehrern zum Bahnhof gelaufen um dann mit dem Zug nach Madrid zu fahren. Dort gingen wir zunächst in das bereits erwähnte Museum „Reina Sofia“, wo wir uns einige Gemälde ansahen. Vor allem „Guernica“, das berühmte Bild von Picasso, faszinierte uns. Danach führte uns einer der spanischen Lehrer   durch   Madrid,   sodass   wir   viele   Eindrücke   von   der schönen Stadt bekamen. In den darauffolgenden zwei Stunden, in denen wir in kleinen Gruppen machen konnten, was wir wollten,  erkundeten   wir   zusammen   mit   unseren Austauschpartnern die Stadt. Am späten Nachmittag fuhren wir mit dem Zug zurück nach Pinto, wo wir uns erst einmal bei unseren  Gastfamilien   ausruhten,   denn   um   Mitternacht veranstalteten die Spanier eine Party für uns, die bis früh in den nächsten Morgen ging. Das war ein sehr schöner Tag!

Samstag, 12.11.2016

Das Wochenende und somit auch den Samstag verbrachten die deutschen Austauschschüler mit individuellem Programm in den spanischen Gastfamilien. Viele Schüler waren mittags mit den Gastfamilien essen und haben am Nachmittag etwas mit anderen spanischen und deutschen Schülern unternommen.

 Ich zum Beispiel war mit der Familie meiner Austauschschülerin bei ihren Großeltern essen. Das spanische Gericht Paella hat sehr lecker geschmeckt. Später sind meine Austauschpartnerin und ich in Begleitung ihrer Schwester und einigen Mitschülern mit der Bahn nach Madrid gefahren. Dort waren wir shoppen und haben Souvenirs gekauft. Gegen Abend sind wir wieder mit der Bahn zurück nach Pinto gefahren.

 Das Programm von Samstag hat mir wirklich gut gefallen, da ich die Großeltern meiner Spanierin und ein typisch spanisches Gericht kennenlernen durfte. Außerdem konnte ich Madrid besichtigen und hatte die Möglichkeit einen schönen Tag mit unseren Austauschpartnern sowie Mitschülern zu verbringen. Insgesamt ist der Spanienaufenthalt sehr gut gelungen.

Sonntag, 13.11.2016

Am Sonntagmorgen wurden meine Austauschschülerin und ich von dem leckeren Duft der Churros, welche die Familie extra für mich zubereitet hatte, geweckt. Churros ist eine typische spanische Spezialität, die vor allem in Madrid vorkommt.

Nachdem wir ausführlich gefrühstückt hatten, sind wir mit dem Bus zum Warner Bros Park gefahren, in dem wir auch die anderen Schüler/innen antrafen. Der Park liegt etwas außerhalb von Pinto, dem Ort in dem wir in Gastfamilien untergebracht waren.

Der Freizeitpark ähnelt ein bisschen dem Europa Park ist aber um einiges kleiner. Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß beim Fahren der Achterbahnen. Einigen von uns wurde es von den vielen Loopings und Drehungen schwindelig, weshalb wir es vorzogen, in Shows zu gehen. Eine davon war sehr faszinierend, denn sie bestand aus spektakulären Auto- und Motorradstunts.

Gegen 19.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Bei den Gastfamilien gab es zum Abschluss dieses erlebnisreichen Tages noch ein leckeres, spanisches Abendessen.

Ich finde der Sonntag war einer der besten Tage, da wir viel Spaß und auch die Gelegenheit hatten mit unseren Austauschpartnern eine enge und freundschaftliche Beziehung aufzubauen.

Montag, 14.11.16                                                                                 

Fröhlich und laut singend fuhren wir morgens ohne unsere Austauschpartner mit dem Zug nach Madrid, um das Kunstmuseum „Prado“ zu besichtigen. Besonders beeindruckend fanden wir die Kunstwerke des Künstlers „Goya“ und das Gemälde „Las Meninas“. Anschließend trafen wir uns mit den Austauschschülern am Platz „Sol“, um zusammen zum „Palacio Real“ zu gehen und diesen zu besichtigen. Nachdem wir bei traumhaftem Wetter Noemi ein Geburtstagsständchen gesungen hatten, betraten wir den königlichen Palast und bestaunten die prunkvollen Säle. Nach diesem Besuch bekamen wir noch ein wenig Freizeit, um uns Madrid selbst noch anzuschauen, bevor wir mit dem Zug zurück nach Pinto fuhren. Den Tag schlossen wir mit einer Geburtstagsüberraschungsparty bei Noemis Gastfamilie ab.

Dienstag, 15.11.2016:

Am Dienstagmorgen um 8:45 begann unser letzter kompletter Tag in Spanien mit der Busfahrt nach Toledo. Eine ¾ Stunde später erreichten wir einen Aussichtspunkt mit einem großartigen Blick auf die Stadt Toledo, die, wie wir bei dem dort stattfindenden Vortrag der spanischen Lehrerin lernten, früher die Hauptstadt Spaniens war. Danach fuhren wir weiter. In Toledo angekommen, hatten wir Zeit etwas zu essen und das schöne Wetter zu genießen. Um 11 Uhr trafen wir uns dann bei dem Startpunkt der über den Fluss führenden Seilbahn. Nach einer abenteuerlichen Seilbahnfahrt hatten wir weitere 2 Stunden Freizeit, bevor wir eine jüdische Synagoge besuchten. Die Rückfahrt nach Pinto wurde zu einem schönen Abschluss des Ausfluges, da wir alle zusammen in Begleitung von Jans Musikbox gesungen haben. Um 22 Uhr trafen sich dann alle Teilnehmer des Austausches zu einem Abschlussessen in einem italienischen Restaurant.

Mittwoch, 16.11.2016:

Mittwochs hatten wir zuerst 2 Stunden Unterricht mit unseren jeweiligen Austauschpartnern, bis die Abschlussparty begann. Hier hatten wir alle die Möglichkeit, uns von den Spaniern zu verabschieden, Tortilla zu essen und wie so oft in dieser Woche zu singen und zu tanzen. Als um 12 Uhr der Bus kam, flossen viele Tränen und es fiel uns allen schwer, uns zu verabschieden. Nach einer langen Rückfahrt nach Deutschland endete die Spanienfahrt um 21 Uhr in Karlsruhe.

Hola - Spanier aus Pinto am ASG

 Spanienaustausch 2014
Die spanischen Schüler besuchten uns in der Woche vom 22. -29. März 2014 und wir hatten eine Woche lang Gelegenheit, ihnen Gernsbach, das Murgtal und die nähere Umgebung zu zeigen. Das Wetter spielte- im Gegensatz zum Besuch von uns in Pinto im Februar – wunderbar mit und so wurde es eine ereignisreiche und sonnige Woche.
 © m.Garcia
(vor der Trinkhalle in Baden-Baden)
Das Historische Museum der Pfalz mit seiner temporären Ausstellung „40 Jahre Playmobil“ war zusammen mit einer kurzen Besichtigung des Doms unser Ziel am Dienstag, am Mittwoch machten wir eine Führung durch das Casino in Baden-Baden und anschließend eine Stadtrallye und am Donnerstag rundeten wir die Ausflüge mit einer Fahrt nach Heidelberg ab, wo das Schloss und die Altstadt ein Höhepunkt für die Spanier waren.
An den anderen beiden Wochentagen standen Schulbesuche und Stadtbesichtigung durch Gernsbach auf dem Programm und das Wochenende wurde wie immer von den Gastfamilien gestaltet.
Es war eine gelungene Woche! (Mag)

© m.Garcia

Spanienaustausch – Intercambio español – Pinto – Madrid

Vom 06.-12.02.2014 fand unser diesjähriger Spanischaustausch mit 19 Schülern und Schülerinnen der Klassen 10 und den beiden begleitenden Lehrerinnen Frau García und Frau Magschok in Pinto bei Madrid statt. Es war eine wunderschöne aber auch anstrengende Woche, leider spielte uns das Wetter ein paar Streiche, aber der Stimmung tat das keinen Abbruch. Lest selbst weiter unten! Wir erwarten Ende März die Spanier bei uns und planen zur Zeit ihren Aufenthalt im Murgtal. (Mag)


© m.garcia

 Madrid

Am Freitag, den 07.02.2014 trafen wir uns morgens in der Schule unserer Austauschschüler zu einer kleinen Einführung. Wir erhielten einen detaillierten Programmplan und Informationen über die an diesem Tag zu besuchenden Museen.  Anschließend eilten wir  – ohne unsere Austauschschüler – zum Bahnhof in Pinto und nahmen die Bahn nach Madrid. Unsere Endstation war der Bahnhof Madrid Atocha. Hier konnten wir die für einen Bahnhof etwas ungewöhnliche Grünanlage mit Schildkröten bewundern. © m.garcia

Danach stand der erste Museumsbesuch im „Museo Nacional Del Prado“ auf dem Plan. Wir bewunderten Highlights, wie beispielsweise ein Selbstbildnis Albrecht Dürers, interessante Werke von El Greco und „Las Meninas“ von Velázquez.
Nach der Führung durch das Museum, liefen wir am Regierungsgebäude, „El Congreso de los Disputados“, vorbei, das auf mich aber nicht sonderlich eindrucksvoll oder gar repräsentativ wirkte.

Weiter ging es zum wohl berühmtesten Platz Madrids, dem „Puerta del Sol“, auf dem alljährlich die Silvesterfeier stattfindet. In kleinen Gruppen erkundeten wir anschließend von hier aus das Zentrum der Hauptstadt.

© m.garcia
 Nach einigen Stunden trafen wir uns mit unseren Austauschschülern und besuchten gemeinsam das Museum „Reina Sofia“. In diesem Museum wurde abstrakte Kunst ausgestellt, was nicht unbedingt unserem Geschmack entsprach. Die dort ausgestellte Kunst traf jedoch nicht unbedingt unseren Geschmack, da sie teilweise sehr abstrakt wirkte und wir nicht sehr viel damit anzufangen wussten. © m.garcia
Danach fuhren wir zurück nach Pinto zu unseren Gastfamilien. Bei gutem Essen und Geselligkeit wurden unsere Spanischkenntnisse noch einmal gefordert. (Kerstin Raether, 10a)
© m.garcia

Samstag, 08.02.2014 Segovia
Unsere Tagestour startete mit einer Busfahrt um 9.30 Uhr und unser Ziel war Segovia, eine bekannte Stadt in Spanien, in der Nähe von Madrid.
Dort angekommen befanden wir uns auch schon direkt vor der ersten Sehenswürdigkeit, einem Aquädukt, der dort vor 2 Jahrtausenden!! von den Römern zum Wassertransport erbaut wurde.
Danach hatten wir etwas Freizeit, um uns selbstständig etwas anzuschauen und um Mittag zu essen. Treffpunkt war für uns dann wieder der Platz an der Kathedrale von Segovia.

© m.garcia

Besonders gefallen hat uns auch die anschließende Begehung des Gartens, eines ehemaligen Herrenhauses und einer Burg mit einem wundervollen Ausblick. Diese bat auch eine gute Möglichkeit Erinnerungen in Form von Fotos festzuhalten.
Wieder beim Aquädukt angekommen, stand auch schon der Bus zur Abfahrt bereit. Mit diesem ging es dann weiter zu den Gärten des Palastes La Granja, wo man erneut schöne Erinnerungsfotos schießen konnte. Mit interessanten Erzählungen zu der Entstehung und zu dem Nutzen der Gärten und des gesamten Anwesens, verging die Zeit schell und schon bald war es wieder Zeit abzufahren.© m.garcia
Zuhause angekommen hatten dann unsere spanischen Austauschschüler eine Überraschung für uns. Sie hatten eine Party mit allen Teilnehmern des Austausches organisiert und so verabschiedeten wir uns gerne für einen Tag von unseren Lehrern.
Zu unserem Erstaunen haben trotz dem anstrengenden Tag alle, selbst die Jungs getanzt. Wir alle waren erschöpft aber glücklich und zufrieden, als wir nach solch einem langen Tag mit vielen schönen Erlebnissen ins Bett konnten.

Hanna, Alicia und Elena

 

 

 

Sonntag, 09.02.2014
Der Sonntag begann für die meisten von uns erst am späten Vormittag beziehungsweise frühen Nachmittag. Endlich durften wir richtig ausschlafen, was bei unserem Mangel an Schlaf, der die letzten Tage über erheblich gewachsen war, auch wirklich dringend notwendig war. Zum Glück war an diesem Tag „Familientag“, also hatten wir keine verpflichtenden Termine. Bis auf wenige, die doch schon etwas früher aufstehen mussten um mit ihrer Gastfamilie Frühstücken zu gehen. Generell war dieser Tag ein kulinarischer Höhepunkt. Viele unserer kleinen Gruppe wurden mit traditionellen spanischen Gerichten verwöhnt. Danach fanden kleinere Ausflüge mit der Familie statt. Während die Jungs einen aufregenden Tag im Fußballstadion in Madrid, dem Bernabéu, verbrachten, ging der Großteil der Mädchen, so klischeehaft es auch sein mag, shoppen. Zur großen Freude der weiblichen Mehrheit hatten so gut wie alle Läden auch sonntags offen. Nachdem mehr oder weniger große Summen in Madrids Einkaufsstraßen oder im örtlichen Eboli (ein Einkaufszentrum in Pinto) ausgegeben wurden und alle Einkäufe sicher verstaut waren, traf man sich noch in einer kleinen Bar. Einige Mädchen besuchten jedoch noch eine Tanzaufführung der Tanzschule in Pinto. Neben Hip Hop, das den Spaniern als „Funky“ bekannt ist, wurde auch traditioneller Flamenco aufgeführt.
Trotz des schrecklichen Wetters machten sich die meisten zu Fuß auf den Weg und kamen durchnässt in der Bar an. Dort saßen wir bei Cola, Nestea und schälchenweise Pistazien zusammen und unterhielten uns. (Mara, 10c)

Toledo  Am Montag, 10.02.2014 trafen wir uns morgens an der Schule IES Calderón de la Barca in Pinto. Wir fuhren circa eineinhalb Stunden mit dem Bus bis nach Toledo. Zuerst machten wir Halt an einem Aussichtspunkt, von dem aus man die ganze Stadt überblicken konnte. Da auch noch perfektes Wetter war, entstanden hier zuerst einmal sehr viele Fotos. Dann fuhren wir mit dem Bus weiter bis zu einem großen Platz. Dort bekamen wir einen Stadtplan und einen Infobogen zu wichtigen Sehenswürdigkeiten in Toledo. Darauf waren sechs Sehenswürdigkeiten zu sehen, die wir jeweils finden und fotografieren sollten. Anschließend bildeten wir Fünfergruppen, in denen zwei, bzw. drei Deutsche sein sollten und zwei oder drei Spanier. Zuerst sollten wir die „Puente de Alcántara“ finden, die früher einmal ein Teil der Stadtmauer war und über den Tajo führt. Danach schauten wir das „Museo de Santa Cruz“ an, das eigentlich als Krankenhaus gedacht war und in den Jahren 1504 bis 1514 gebaut wurde. Im Moment befinden sich dort Keramik, zeitgenössische, griechische, barock- und mittelalterliche Malerei. Außerdem besichtigten wir die „Puerta del Sol“, die im 14. Jahrhundert erbaut und als Eingangstor benutzt wurde. Die „Casa de Mesa“ ist ein alter Palast des toledanischen Adels aus dem 12. Jahrhundert. Auch schauten wir uns die „Iglesia de Santo Tomé“ an, ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert. Zuletzt besuchten wir den „Plaza de Zocodover“, den man als toledanischen „Plaza Mayor“   sehen kann. Früher wurde er zum Beispiel als Marktplatz benutzt. Hier endete unsere Route und wir trafen unsere Klassenkameraden und Lehrer wieder. Dann bekamen wir ein wenig Freizeit . Anschließend wollten wir noch eine Synagoge besichtigen, die aber leider geschlossen war. Also besichtigten wir die Synagoge von außen. Den Weg zur Synagoge zu finden war nicht schwer, da überall im Boden kleine Symbole für den jüdischen Glauben eingelassen waren. Danach sind wir wieder zum Bus gelaufen, ca. um 18:30Uhr waren wir wieder in Pinto und verbrachten den Abend in den Familien. (Janna, Milana, Leonie und Elena R.)

Dienstag, den 11.02.2014 - Madrid
Am Dienstag waren wir in Madrid, um einen kleinen Stadtrundgang zu machen, der wegen des schlechten und kalten Wetters verkürzt wurde. Zudem hatten wir viel Zeit, in kleinen Gruppen herumzulaufen und Einkäufe zu machen (Souvenirs, Kleider, Geschenke, etc.). Außerdem waren einige aufgrund des so kalten Wetters zum Mittagessen im Restaurant „zum goldenen M“ bzw. im KFC.

Während des Rundgang besuchten wir den „Plaza Mayor“ mit der „Casa de la Carnicería“ (Metzgerei) und der „Casa de la Panadería“ (Bäckerei). Dieser Platz war früher der zentrale Markt, wurde für Stierkämpfe und im Zuge der Inkarnation als Ort zum Verbrennen von „Heiden“ benutzt. Von dem Platz sah man zusätzlich auch noch die Kirche „Santa Cruz“ (heilig Kreuz), die in der Geschichte häufig erbaut und wegen Kriegen wieder zerstört wurde. Im weiteren Verlauf des Rundgangs kamen wir noch an dem 1734-1764 erbauten Palast von Madrid vorbei und am Ende waren wir noch bei der „Plaza de España“, bei dem der Autor „Miguel de Cervantes“ auf die beiden Figuren seines bekannten Romans „Don Quijote“ blickt: Don Quijote auf dem Pferd und Sancho Panza auf dem Esel.

Am Dienstagabend gab es dann noch ein gemeinsames abschließendes Abendessen in einem (amerikanischem) Restaurant, um die Woche zusammen abzuschließen. Da am nächsten Tag Schule war, blieb leider nicht allzu viel Zeit, um noch etwas länger zu feiern... (Konrad, 10c)