Liebe ehemalige ASGler,

in diesem Schuljahr feiert das ASG ein 50-jähriges Doppeljubiläum. Aus diesem Anlass möchten wir ein ASG-Jubiläums-Volleyballturnier durchführen, zu dem wir Euch sehr herzlich einladen.

 

Termin:      Samstag, 18.05. 2019

Ort:            Eberstein-Sporthalle in Gernsbach-Obertsrot

Beginn:      10.00 Uhr (Hallenöffnung 9.15 Uhr)

Essen:        für Verpflegung sorgen Schüler der Kursstufe 2

 

Gespielt wird auf drei Feldern in Mixed-Mannschaften 6:6, wobei stets maximal vier Männer pro Team auf dem Feld spielen dürfen.

Nach der Siegerehrung wollen wir noch gemütlich zusammensitzen und die Vergangenheit Revue passieren lassen. Für Essen und Getränke sorgen die Schüler der Kursstufe 2.

Anmeldungen bitte bis spätestens 04.05.2019 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Abi-Jahrgang und Kontaktdaten, oder über den Anmeldebogen am Ende des Artikels.

Ihr könnt euch auch als Einzelspieler anmelden und werdet am Tag des Turniers zu einer Mannschaft zusammengefügt.

Es dürfen auch gerne viele Ehemalige als Zuschauer auf der Tribüne Platz nehmen und für gute Stimmung sorgen.

Eure Anmeldung bestätigen wir per Mail. 

Wir freuen uns auf spannende Spiele, viel Spaß in Gernsbach und natürlich auch auf ein Wiedersehen mit Euch!

  

Für die Sportfachschaft des ASG,

Annegret Biedermann, Elke Magschok, Stefan Gutzeit, Swen Löbbicke

 

 Anmeldebogen für Einzelspieler:

 

Anmeldebogen für Mannschaften:

 

 

 

Bilder zu der Informationsveranstaltung "Tag der offenen Tür" sind in unserer Galerie zu finden!

Hier  gehts zur Galerie!

 

(Wichtig: Sie müssen angemeldet sein, um auf unsere Bildergalerie zugreifen zu können!)

 

Am 05. Februar besuchte der Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker (CDU) das ASG, um mit dem Neigungsfach Gemeinschaftskunde von Herrn Wagner und dem Neigungsfach Geschichte von Frau Goebel über aktuelle politische Fragen zu diskutieren. Die 27 Schülerinnen und Schüler haben im Mai letzten Jahres eine fünftägige Studienreise nach Berlin unternommen und waren dabei von Herrn Whittaker auch in den Reichstag eingeladen worden. Da sitzungsfreie Woche war, wurde das Gespräch mit dem Abgeordneten, der den Wahlkreis Rastatt seit nunmehr sechs Jahren in Berlin vertritt, jetzt in Gernsbach nachgeholt.

Nach einem kurzen Bericht über aktuelle Themen des politischen Berlins entwickelte sich im Anschluss ein reges Gespräch. Es ging um die großen Fragen unserer Zeit (Bsp. Digitalisierung, demographischer Wandel, Brexit) und um die vermeintlich kleineren (Bsp. Tempolimit, betäubungslose Ferkelkastration, Sanktionen bei „Hartz IV“). Ein besonderes Interesse zeigten die Schülerinnen und Schüler auch an parteipolitischen und persönlichen Fragen (Bsp. Ist Ihnen persönliche Freiheit oder Sicherheit wichtiger? Wann sind Sie zuletzt von der Fraktionsdisziplin abgewichen? Hätten Sie AKK, Merz oder Spahn gewählt, wenn Sie in Hamburg als Delegierter dabei gewesen wären?).

Die knapp zweistündige Debatte führte anschaulich vor Augen, welch breites Themenspektrum ein Bundestagsabgeordneter zu überblicken hat und welch große Verantwortung damit einhergeht. Die Schülerinnen und Schüler haben Einblicke in das Innenleben des Bundestages sowie der CDU bekommen und abiturrelevante Themen in Gemeinschaftskunde konnten vertieft werden. Die jungen Bürgerinnen und Bürger erlebten einen Abgeordneten, der sehr ehrlich war und klar Position bezog (bedingungsloses Grundeinkommen? – „Schweigegeld für Arbeitslose“; Spahn und seine Aussage, man könne von ‚Hartz IV‘ gut leben? – „Falsch!“; Dieselfahrverbote? – „unsinniger Glaubenskrieg“; Ehe für alle? – „Dafür!“; Merkels Rückzug? – „Zu früh!“).

Unsere parlamentarische Demokratie, die in letzter Zeit immer heftigeren Anfeindungen ausgesetzt war und ist, muss zuletzt dort überzeugen, wo sie ihren Ausgang nimmt: bei den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes. Herr Whittaker, dem wir sowohl für seine Einladung in den Reichstag als auch für das anregende Gespräch am ASG sehr dankbar sind, hat dies bei uns getan und damit auch gezeigt, wie wichtig es ist, sich politisch zu bilden und sich mit seinen Ideen und Interessen einzubringen in ein politisches System, dessen Legitimität und Zukunft einzig und allein hierauf fußt.

 Michael Wagner

Schulprojekt zum Thema „Energie- und Klimaschutz“ am Albert-Schweitzer-Gymnasium, Gernsbach

Ob AUS auch wirklich AUS ist können Schüler mit der Energieagentur Mittelbaden feststellen. Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg veranstaltet die Energieagentur Mittelbaden Schulprojekte. 

Innerhalb des NWT-Unterrichts (Naturwissenschaft und Technik, Leitung Daniel Diebold) wurden die drei 9. Klassen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Gernsbach von Kevin Schad in zwei Doppelstunden zum Thema „Energie- und Klimaschutz“ geschult. Dabei wurde der Stromverbrauch von Haushaltsgeräten und elektrischen Geräten im Schulhaus und zu Hause untersucht. Stromsparen sei einer der wichtigsten Schritte, die jeder selbst tun kann, um beim Klimaschutz mitzumachen, so Schad. Im lockeren Unterrichtsgespräch wurden folgende Themen bearbeitet: Klimaschutz, Gletscherschmelze, CO2-Gehalt der Atmosphäre, unbekannte Effekte bei Temperaturanstieg, aktuelle Berichterstattung in den Medien, welche Geräte benutzen vor allem Jugendliche, Stand-by-Verluste (wieso, wo, welche Geräte, Höhe, wie merkt man’s, Messung), Vorgehen beim Messen, Beleuchtung (Effizienz verschiedener Lampen, Abwärme, Wirtschaftlichkeit). Dabei wurde Vieles praktisch in Kleingruppen erprobt, z.B. wie man mit einem Strommessgerät den Stromverbrauch messen kann. Anhand eines Energiefahrrads wurde der Zusammenhang zwischen Leistung und erzeugtem Strom ausprobiert.  Die 9. Klässler mussten verschiedene Stromverbraucher (LED, Glühbirne, CD-Player, Ventilator u.ä.) mit der eigenen Pedalkraft betreiben und erfuhren so ganz plastisch und mit Staunen den Unterschied zwischen dem Energieverbrauch einer herkömmlichen Glühbirne im Gegensatz zu einer LED-Birne.

Die Schüler bekamen auch Messgeräte zwischen den beiden Projektterminen mit nach Hause. Verblüffend war die Höhe des Verbrauchs eines üppig mit elektrischen Geräten ausgestatteten und stark genutztem Jugendzimmer. Die Auswertung der Ergebnisse folgte im Plenum, gab Anlass für eine rege Diskussion und trug zum Verständnis der Problematik bei. Die Gedankenlosigkeit, mit der Geräte in Betrieb bleiben, war teilweise erschreckend. Hier sieht das Ministerium einen deutlichen Nachholbedarf und damit ist auch der Sinn des Projektes begründet: zum Nachdenken über das eigene Verhalten anregen und entsprechend - im Sinne des Energie- und Klimaschutzes - zu reagieren. Das ist am ASG gelungen!

 

„Wir nehmen jedes Fest mit!“

Artikel zum Interview mit Frau Ines Reil

Am Freitag, den 07.12, besuchte die Integrationsbeauftragte der Stadt Gernsbach, Frau Ines Reil, die 14 Schüler des Leistungskurses Gemeinschaftskunde und ihren Lehrer Herr Michael Wagner am Albert-Schweitzer-Gymnasium zu einem spannenden Interview zum Thema „Migration und Integration in der Region und Gernsbach“.

Der Bildungsplan im Leistungskurs Gemeinschaftskunde beinhaltet das weiterhin sehr aktuelle Thema „Migration und Integration“. Doch zu den theoretischen Ansätzen wünschten sich die Schüler des ASGs zum Ende dieser Lehrplaneinheit auch ein konkretes Beispiel aus ihrem Umfeld.

Frau Reil stellte sich auf Anfrage zu einem Interview bereit.

Nach ihrer Begrüßung und einer kurzen Vorstellung ihres Fachbereichs stellten ihr die Schüler zunächst vorbereitete Fragen. Diese beinhalteten die Themen Versorgung, Integration, Bildung und Arbeit der Flüchtlinge sowie Asylrecht. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Arbeit in der Stadt und den Auswirkungen auf Gernsbach.

Das Interesse der Schüler war sehr groß und es entstand ein lebendiger Dialog. Sie konnten viele neue Erkenntnisse gewinnen und ihr Wissen mit aktuellen Zahlen und Erfahrungswerten aus der regionalen Flüchtlingspolitik erweitern.

Für die Stadt Gernsbach lässt sich zusammenfassend sagen, dass die Integration gut gelingt. Das ist vor allem dem Einsatz der vielen Ehrenamtlichen, der hauptamtlichen Mitarbeiter und der Integrationsbereitschaft der Flüchtlinge zu verdanken. Das „H10 Treffpunkt Vielfalt“ steht als Begegnungsstätte und für Tätigkeiten wie Hausaufgabenbetreuung bereit. Die Eingliederung in Bildungseinrichtungen und Arbeitsintegration werden durch Sprachförderung und Qualifizierungen unterstützt.

Die Frage, ob die Flüchtlinge denn Weihnachten feiern würden,  wurde mit dem Zitat eines Flüchtlings „Ach wir nehmen jedes Fest mit“ beantwortet und führte zu zustimmendem Gelächter der Jugendlichen.  

Johanna Schmider wird Preisträgerin

Jury (von links): Judith Blum, Sabine Katz, Ulrich Freist, Tobias Metzner (vorne rechts)

ASG-Finalisten (von links): Janina Klenk, Rune Götsch, Amelie Reik, Noah Weiler, Nicolas Lux, Johanna Schmider

Seit 59 Jahren besteht der von der Kultusministerkonferenz empfohlene Vorlesewettbewerb, an dem jährlich 600 000 Kinder aus 7200 Schulen teilnehmen. „Begeisterung für Geschichten zu erwecken und die Faszination des Erzählens zu vermitteln“, war 1959 die Grundidee des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, so dessen Vorsteher Heinrich Riethmüller. „Nur wer liest, kann  verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs stehen Lesefreude und Lesemotivation.“

Organisiert wurde der diesjährige ASG-Vorlesewettbewerb von den Deutschlehrern der Klassenstufe 6: Jeanette Pacyna (6a) und Christoph Haas (6b). In Vorbereitung auf das schulische Finale werden zunächst klassenintern je drei Kandidaten von ihren Klassenkameraden ausgewählt, die gegen die von den Parallelklassen ausgewählten Vorleser antreten. Mit Bewertungsbögen achten die Klassenkameraden darauf, wen sie für ihre Klasse zur Endausscheidung schicken. Es können maximal 15 Punkte für drei verschiedene Kategorien vergeben werden: 1. Lesetechnik, 2. Auswahl der Textstelle und 3. sprachliche Interpretation der ausgewählten Textstelle.

Im Finale tragen die Schüler eine Leseprobe aus einem Jugendbuch ihrer Wahl vor, danach lesen sie eine fremde Textstelle.

Auf der klassenübergreifenden Stufe bestimmt dann eine Jury (Sabine Katz (Bücherstube), Ulrich Freist (Leiter der Stadtbibliothek Gaggenau), Judith Blum (ASG-Deutschlehrerin) und Tobias Metzner (Kl. 6 – Vorjahressieger des ASG-Vorlesewettbewerbs) den Preisträger.

Am 13. Dezember 2018 traten die Finalisten der zwei 6. Klassen an: 6a: Nicolas Lux, Amelie Reik, Noah Weiler; 6 b: Rune Götsch (in Vertretung für Fiona Oetker-Kast, die leider erkrankt war), Janina Klenk, Johanna Schmider. Die Jury kürte Johanna Schmider mit dem ASG-Vorlesepreis. Nun geht es für die junge Preisträgerin auf Kreisebene weiter. Das ASG wünscht viel Erfolg!

Am 5. Dezember 2018 ermöglichte Ulrike Brasseur, die Leiterin des Bereichs Duale Hochschule beim Mercedes-Benz-Werk Gaggenau, interessierten Schülerinnen und Schülern der K1 erste Einblicke in das Themenfeld „Bewerbung“. Den Wünschen der Jugendlichen entsprechend lag der Schwerpunkt des Nachmittags auf den Themen Auftreten und Gesprächsführung im Vorstellungsgespräch.

Als zentral stellte Frau Brasseur heraus, dass man sich vor einem Bewerbungsgespräch zunächst über eigene Interessen, Stärken, Schwächen und Lebenspläne klar werden müsse – nur so könne man überzeugend auftreten und auch beurteilen, ob eine bestimmte Firma überhaupt zu einem selbst passt. In einem Vorstellungsgespräch solle man adäquat zu der Stelle auftreten, auf die man sich bewirbt, aber auch wenn es in Teilen dazugehöre, eine Rolle zu spielen, sei es doch immer wichtig, authentisch zu bleiben.

Neben Themen wie angemessener Kleidung, typischen Fragen im Vorstellungsgespräch und dem Ablauf eines Assessment-Centers blieb viel Raum für die Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Hier finden Sie uns...

Otto-Hahn-Straße 4, 

76593 Gernsbach

Tel: 07224/9919910
Email: info@gymnasium-gernsbach.de

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