Gernsbach – Mit dem Beginn des neuen Schuljahres 2018/19 wurden auch am Albert-Schweitzer-Gymnasium Gernsbach die Schülersprecher neu gewählt. Nachdem diese jahrelang über den Schülerrat, also die gewählten Klassen- und Kurssprecher bestimmt wurden, wurden nun zum allerersten Mal die Schülersprecherwahlen am ASG direkt mit allen Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Das neue Schülersprecherteam besteht nun aus vier Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 10 und 11. Vivien Woszek aus der K1 ist mit den meisten Stimmen zur ersten Schülersprecherin des ASG gewählt worden. Ihre Stellvertreter, die ebenfalls Mitglied im Schülersprecherteam sind, sind Theresa Schneiders (10a), Silas Grittmann (10b) und Annika Wiegert (10c).

Es war ein über die ersten Schulwochen andauerndes, großes und neues Ereignis für die Schülerinnen und Schüler des ASG. Zum ersten Mal durften alle direkt die diesjährigen Schülersprecher wählen. Schon gleich in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien wurden alle Schülerinnen und Schüler mit dem veränderten Wahlverfahren vertraut gemacht und zu Kandidaturen aufgerufen. Eine Woche Zeit hatte jeder Schüler, der am Schülersprecheramt interessiert war, sich als Kandidat aufstellen zu lassen. Insgesamt fünf Kandidaturen wurden eingereicht. In der darauffolgenden Woche konnten sich dann alle Kandidaten der ASG-Schülerschaft in einer Vorstellungsrunde im Lichthof der Schule präsentieren. In kurzen Redebeiträgen von maximal zweieinhalb Minuten stellten alle fünf Kandidaten sich und ihre Projekte sowie ihre Intentionen für das Schülersprecheramt der Schülerschaft vor. Der Wahltag am 1. Oktober brachte dann das Ergebnis – Vivien Woszek (K1) wurde mit 28,97 % der Stimmen zur neuen ersten Schülersprecherin des ASG gewählt. Mit ihr ins Schülersprecherteam als Stellvertreter und allesamt aus der 10. Jahrgangsstufe stammend wurden gewählt: Theresa Schneiders (21,16 %), Silas Grittmann (20,53 %) und Annika Wiegert (16,88 %). Mit trotz allem beachtlichen 12,47 % der Stimmen verpasste Ryan Chalak (8a) den Einzug ins Schülersprecherteam leider. Bei der Wahl hatten alle Schülerinnen und Schüler zwei Stimmen, die sie unterschiedlichen Kandidaten geben konnten. Insgesamt lag die die Wahlbeteiligung bei 93,69 %. Die frisch gewählten Mitglieder des Schülersprecherteams wurden am Folgetag der Wahl von ihren Vorgängern in ihr neues Amt eingeführt.

Die Schülersprecherteamwahl für dieses und kommende Schuljahre direkt durchzuführen, geht auf einen Beschluss des Schülerrates im Schuljahr 2017/18 zurück. Dieser hatte sich vor allem unter dem Aspekt verstärkter Schülerpartizipation im Schulleben aber auch unter dem Aspekt der „lebendigen Demokratieerfahrung“ für dieses Wahlverfahren entschieden. Für die Durchführung der Wahl wurde eigens eine Gruppe Schüler unter Federführung des SMV-Schriftführers Jonathan Framhein und des ehemaligen Schülersprechers Jan Rahner gebildet.

 

 

... dieses Fazit zogen 37 Schüler und die begleitenden Erdkundelehrer Gwendolyn Huber, Julia Greifenstein und Swen Löbbicke mit ihren Schülern auf der am Dienstag, 02.10.18 durchgeführten Saarlandexkursion. Das sich eine Region wandeln kann, verdeutlicht kaum eine Region so eindrucksvoll wie Saarbrücken und Umgebung. Die nahe gelegenen Weltkulturerbestätte Völklinger Hütte ist als UNESCO Weltkulturerbe und somit Industriedenkmal ersten Ranges ein Symbol dafür, dass die Geschichte der Montanindustrie  und die Geschichte der Region eng miteinander verflochten sind. Die Schüler konnten einen Eindruck von dem einst mächtigsten Industriezweig und seinen Auswirkungen auf das Alltagsleben der Menschen bekommen. Der zweite Teil führte die Gruppe durch den Stadtkern von Saarbrücken mit seinen historischen Bedeutungen. Vor allem historische Bezüge zur aktuellen Ausrichtung der Region standen im Fokus der Führungen. Auf die Schüler prasselte ein wahres Feuerwerk an Informationen, gezündet durch die Rundgangsleiter des Vereins "Geografie ohne Grenzen" aus Saarbrücken ein. So mancher war überfordert, ob der Zusammenhänge von Architektur, Zeitgeist, Geografie, Religion und Biologie die die Vortragenden beleuchteten. Es gab jedoch auch Momente in den die Schüler Unterrichtswissen anwenden konnten und die Fähigkeit des verknüpfenden Denkens im Gespräch beweisen konnten. Ein Tag voller Eindrücke ging mit einer Rückfahrt ohne Zwischenfälle zu Ende.

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(HFF) Am Dienstag, den 11. September 2018, erlebten die 50 neuen Fünftklässler ihren ersten Schultag am Albert-Schweitzer-Gymnasium. Schulleiter Stefan Beil begrüßte sie, sowie ihre Eltern, Geschwister und Verwandten feierlich im Lichthof des Gymnasiums und hob die Bedeutung der sozialen Verantwortung, die am ASG gepflegt wird – ganz im Sinne des Namensgebers Albert Schweitzers – hervor. Neben dem Elternhaus sei die Schule der Ort, an dem Talente erkannt und gefördert würden. Ein herzliches Willkommen von Schülerseite ging an die 5er auf Englisch, Französisch, Spanisch, Lateinisch und Chinesisch, den fünf Sprachen, die am ASG unterrichtet werden. Ebenso begrüßte die Vositzende des Fördervereins der Schule, Frau Antje Seidenberg, die Neuankömmlinge.

In diesem Jahr wurden zwei fünfte Klassen mit 26 bzw. 24 Schülern gebildet. Die 5 a wird von Frau Rappold und Herrn Stilling, die 5 b von Herrn Kleinbub und Frau Moll jeweils als Klassenlehrerteam geleitet.

Die Paten aus den 9. Klassen werden die Fünftklässler durch das erste Schuljahr begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Schüler können sich neben vielen neuen Fächern auf ein umfangreiches  AG-Angebot freuen. Das vor zwei Jahren eingeführte Förderkonzept für die Unterstufe wurde weiterentwickelt. Das Angebot umfasst die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch. Es handelt sich um ein sogenanntes Differenzierungsangebot, das die Schüler durch individuell zusammengestelltes Lernmaterial zu selbständigem Arbeiten anleitet. Langfristig sollen die Schüler in der Lage sein, ihre Lernerfolge eigenständig zu erzielen.

Zum Abschluss der Aufnahmefeier versammelte sich die große Schulgemeinschaft um das lichtdurchflutete Atrium und nahm die junge Schar mit einem bunten Luftballonregen und  viel Applaus in ihren ASG-Reihen auf.

 

Die Projekttage des ASG haben eine lange Tradition. Auch das dabei immer wider die Leitperspektiven des ASG "Leben in der einen Welt" mit Leben gefüllt werden hat eine lange Tradiiton. Das Projekt "Kenianische Kultur und Küche" war 2018 eine Besonderheit unter den Projekten Neben dem Basteln von Perlenschmuck und dem Kochen von typisch kenianische Rezepte wie Ugali, Kunde, Manzadi etc. die dann verkauft wurden. Mit dem Erlös unterstützt das ASG die Hilfsprojekte des Vereins Keniahilfe Bühl e.V. Betreuerinnen des Projektes waren Fr. Engel, Fr. Schindewolf, Fr. Wendelgaß, Fr. Huber. Beteiligt waren die SchülerInnen der Klassenstufe 7, 8 und 10. Alle haben mit sehr großem Engagement und Eifer mitgemacht. Der stattliche Erlös beträgt: 222 Euro.

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