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(löb) Eine Radausfahrt mit Trainingseffekt für die Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a fand am Mittwoch, 13.07.2022 mit Begleitung durch die Lehrer Herr Löbbicke und Herr Bär statt. Die Strecke führte über die Gernsbacher Weinau auf dem Radweg entlang der B462 zuerst nach Hörden, Gaggenau, Bad Rotenfels und schließlich ins Kuppenheimer Schwimmbad Cuppamare. Im Fokus der Ausfahrt stand die Radbeherrschung, das Fahren im Konvoi sowie das Einhalten der üblichen Verhaltensregeln im Straßenverkehr.  Die Strapazen wurden am Zielort mit einem Sprung ins kühle Nass des Cuppamare belohnt. Auf der Rücktour wurde es noch einmal richtig anstrengend, da die warmen Temperaturen den geübten und ungeübten Radfahrern zu schaffen machten. Wieder  in Gernsbach angekommen, waren alle Radler glücklich, die Strecke bewältigt zu haben. 

 

44 Abiturienten erhalten am Albert-Schweitzer-Gymnasium, Gernsbach ihr Reifezeugnis

so begann Schulleiter Stefan Beil die Abiturrede am Freitag, 8. Juli 2022 auf die Absolventen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums. Was diesen Jahrgang auszeichne, sei seine Bescheidenheit und sein großes soziales Engagement für die Schulgemeinschaft. 22 Schülerinnen und Schüler dieses Jahrgangs übernahmen in der 9. Klasse das Patenamt für die neuangekommenen Fünftklässler.  Als Streitschlichter,  Musik- und Sportmentoren, in der Schülerbücherei und in der SMV agierten sie verantwortungsvoll und unterstützten jüngere Schüler. Stefan Beil hob die Bedeutung der Eigenverantwortlichkeit und die soziale Verantwortung in seiner Rede hervor, beiden komme ein sinnstiftender Wert zu.  Für ihren Lebensweg wünschte er den Schulabgängern einen bewußten, freien, selbstbetimmten, verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst, ihren Mitmenschen und mit der Natur.

Bürgermeisterstellvertreter  Michael Chemelli nahm das Abimotto „Abios Amigos – 12 Jahre Siesta, jetzt Fiesta“ in seiner Rede auf und widersprach dem Mythos der spanischen Siesta, der nur noch rund 1/5 der spanischen Bevölkerung nachkämen.  Sein Dank ging an die Eltern, die Schulleitung des ASG, die Lehrerschaft, an den Förderverein und den Elternbeirat.

Der Elternbeiratsvorsitzende, Guido Vetter, ließ die Anwesenden die Autoren zu Zitaten raten.  So reihte sich zum Namensgeber der Schule, der empfiehlt, „mit dem Herzen zu denken“ auch Kirk Douglas mit: „Es gibt eine Zeit des Kämpfens und eine Zeit des Singensi“  Guido Vetter zeigte großen Respekt vor den erbrachten Leistungen der Abiturienten, die durch die Pandemie mit so vielen Entbehrungen  zu kämpfen hatten. Jetzt folge das Singen, das Feiern, die Fiesta.

Die Fördervereinsvorsitzende, Antje Seidenberg, verlieh den ASG-Sozialpreis  an Lina Schmidt und Robin Fortenbacher für ihren beständigen Einsatz für die Schulgemeinschaft.

Lina Schmidt, die Scheffelpreisträgerin, ließ die vergangen acht Gymnasialjahre Revue passieren. Das Abitur habe Leistung und Leidenschaft abverlangt, aber die jungen Erwachsenen auch Ausdauer und Verzicht gelehrt. Alle seien über sich hinausgewachsen, hätten immer zusammengehalten. Die Lehrer seien nicht nur Wissensvermittler gewesen, sondern Ansprechpartner und Vertraute. Ein besonders liebevoller Dank ging mit Rührung an die Eltern, denn nur durch sie seien die Abiturienten „zu den Menschen geworden, die sie jetzt sind“ und an die Freunde für die tollen Jahre und die einzigartigen Erlebnisse während der Schulzeit.  Sie wünschte ihren Mitschülern Mut für die Zukunft und Freude auf das, was kommt.  Jetzt hätten sich alle die Fiesta verdient.

Die musikalische Umrahmung des Festakts gestalteten Lucy Auer (Geige), Leon Kalmbacher (Klavier, Klarinette) mit ihrem Musik-Leistungskurslehrer Eckhard Kleinbub (Klavier) mit Werken von Bach, Lovland und Milhaud.

Besonders geehrt wurden mit Preisen der verschiedenen Fachrichtungen:

Robin Fortenbacher (Gemeinschaftskundepreis der Landeszentrale für polit. Bildung, Sozialpreis des Fördervereins, Fachpreis Geographie), Frederic  Frey (Aufnahme in die Dt. Physikalische Gesellschaft, Fachpreis Physik, Maul-Medaille für Sport, Fachpreis Sport), Larissa Huck (Preis der Dt. Physikalischen Gesellschaft, Fachpreis Geschichte), Leon Kalmbacher (Aufnahme in die Dt. Mathematiker-Vereinigung, Fachpreis Mathematik, Fachpreis Musik), Aileen Lanz (Preis für Latein), Ilka Mangler, Fachpreis Latein), Max Miller (Fachpreis Bildende Kunst), Larissa Mörmann (Fachpreis Biologie), Jule Ruh (Preis für Latein), Sarah Scherbarth (Fachpreis Englisch), Tim Sieb (Jahrgangsbester mit 1,0, Friedrich-Gantner-Sprachpreis, Verein Deutsche Sprache für das beste Deutsch-Abitur, Fachpreis Chemie, Fachpreis Französisch, Fachpreis Spanisch), Lina Schmidt (Scheffelpreisträgerin, Sozialpreis des Fördervereins, Fachpreis Deutsch und Geschichte, vorgeschlagen für ein Stipendium der Deutschen Studienstiftung) , Jakob Schuster (Preis der Gesellschaft dt. Chemiker), Tom Weiler (Fachpreis Religion/Ethik).

(Text und Bild: Susanne Hoff)

 

44 Schülerinnen und Schüler haben am 01. Juli 2022 das Abitur bestanden. Der Notendurchschnitt dieses Jahrgangs beträgt 2,2.

Bad Herrenalb: Ana Kobetic, Viktoria Wieland

Forbach: Aileen Lanz, Nina Spissinger, Tom Weiler         

Bermersbach: Frederic Frey, Leon Kalmbacher

Langenbrand: Sophie Bauer, Janna Möhrle, Sarah Scherbarth, Julia Wörner

Gaggenau: Silvana Wunsch

Hörden: Larissa Mörmann

Ottenau: Marie Hilt, Lana Weiß

Gernsbach: Lucy Auer, Rumeysa Dogru, Robin Fortenbacher, Sophie Gorjup, Marie Hahn, Lara Lukas, Lucas Metzner, Max Miller, Anastasija Nikolic, Lena Roll, Jule Ruh, Lina Schmidt, Jakob Schuster, Päivi Toomes

Lautenbach: Hannah Schiel

Obertsrot: Alexander Thiele

Reichental: Tim Sieb

Scheuern: Louis Ahrens, Rabea Ell

Staufenberg: Maximilian Keck, Vivien Venator

 LoffenauBen König, Ilka Mangler, Sven Messmer, Clemens Schlager

Weisenbach: Ole-Einar Baumstark, Amelie Gerstner, Larissa Huck

Au: Marie Debelt

Die Theater-AG des Albert-Schweitzer-Gymnasium Gernsbachs bringt Wolfram Lotz‘ „Einige Nachrichten an das All“ (2010) gekonnt auf die Bühne

(ARN) Runde Möhrchen, ein silbergrauer Tesla, Hilda ist tot, Kieselstein im Schuh – bei genauer Betrachtung ist die Realität eine absurde Verkettung willkürlicher Ereignisse. So trifft ein jeder ratlos auf sich selbst und fragt: Gibt es in all dem Zufall womöglich doch einen Sinn, der Zusammenhang stiftet?

In Wolfram Lotz „Einige Nachrichten an das All“ (2010), das am 06.07. und 07.07. in zwei Aufführungen im Lichthof des Albert-Schweitzer-Gymnasiums aufgeführt wurde, wird Sinnkonstruktion thematisiert, problematisiert und buchstäblich ad absurdum geführt.  Bemerkenswert modern interpretiert die Theater-AG des Gymnasiums das zeitgenössische Verwirrstück in einer actionreichen Szenenfolge mit dominanten Silbertönen und bunten Klängen. Trotz der durch die Corona-Pandemie schwierigen Bedingungen gelang es schlussendlich, eine Inszenierung zu realisieren, die die Zuschauer mit reichlich Applaus besahen.

Es spielten Polina Gerhenreijder als Rafinesque, Vivien Hartert als Rafinesque, Clara Luna Kramer als Hilda, Sarah Bangert als Purl, Paulina Ott als Lum, Luca Stotz als Klaus A, Leonie Weinfurtner als Unhold, Alexia Rejngardt als Purl, Anna-Lena Christoph als Kleist, Jannis Heursen als Lum, Sarah Scherbarth als Leiterin des Fortgangs, Rabea Ell als Politikerin, Marie Hahn als Leiterin des Fortgangs. Regie führten Katharina Schäfer und Sebastian Arnold, die AG-Leiter.  

Nachdem wir viel über die mexikanische Küche im Unterricht gelernt hatten, stand für uns Neuntklässer der Ausflug ins mexikanische Restaurant El Taquito an. Nachdem wir mit der Bahn nach Karlsruhe fuhren und zum Restaurant liefen, konnten wir auch schon unser Essen bestellen. Es dauerte nicht lange, da wurden schon die Vorspeisen serviert. Wir, meine Freunde und ich, teilten uns zusammen Sombrero Sorpresa. Das Gericht besteht aus Tortilla-Chips und verschiedenen Dips, wie zum Beispiel Guacamole, die auf einem Teller in Form eines Sombreros (=typischer mexikanischer Hut) serviert werden. Die Hauptspeisen ließen auch nicht lange auf sich warten und waren auch toll angerichtet (siehe Bilder). Bestellt haben wir u.A. Tacos, Burritos, Mole Poblano (Hähnchen mit pikanter Schokoladensoße) und Enchiladas und als Nachtisch hat sich Frau García mit ein paar Schülern Crema Catalana und Churros, welche eigentlich Spezialitäten aus Spanien sind, geteilt.

Es ist aber nicht das erste Mal, dass eine Spanischklasse des ASG Spezialitäten eines spanischsprechenden Landes zu sich nimmt, denn vor Corona war es üblich, dass die 9er in ein spanisches oder mexikanisches Restaurant gegangen sind. Außerdem waren Anfang des Schuljahres die jetzigen 10er mit Frau García und Frau Magschok bei Enchilada, einem weiteren mexikanischen Restaurant in Karlsruhe. Anbei zeigen wir euch auch ihre Bilder.

Auch, wenn die mexikanische Küche große Unterschiede zur deutschen Küche hat, hat das Essen insgesamt wirklich gut geschmeckt und allen einen noch besseren Eindruck für die mexikanische Küche gegeben als wir sowieso schon durch den Spanischunterricht hatten. Es ist eben doch etwas anderes, Sachen selbst zu erleben und eigene Erfahrungen zu sammeln, als im Unterricht nur mithilfe von Texten oder Videos zu lernen. 

 

¡Viva México!

 

Wir haben heute im Spanischunterricht Arepas, eine kolumbianische Spezialität mit Maismehl zubereitet.

Durch Corona konnte man die vergangenen zwei Schuljahre wenig machen und nur begrenzt kleinere Ausflüge oder Veranstaltungen stattfinden lassen. Auch in den Fremdsprachen wie zum Beispiel Französisch oder Spanisch, in denen man sonst auch mal essen gegangen wäre oder gemeinsam Spezialitäten des jeweiligen Landes gekocht hätte, konnten solche Aktionen leider nicht mehr stattfinden. Doch durch die neuen Lockerungen ist das wieder möglich und wir haben zusammen mit Frau García Arepas zubereitet.

Um die Organisation zu vereinfachen, hatte Frau García alle nötigen Zutaten sowie zwei groβe Elektropfannen dabei. Der vorgekochte Maismehl z.B. musste sie online bestellen, weil er in Deutschland nicht so einfach zu bekommen ist. Schüssel, Schneidebrett, Teller und Besteck mussten wir mitbringen.

Zuerst haben wir uns ein YouTube-Video auf Spanisch angeschaut, damit wir sehen konnten, wie wir die Arepas zubereiten müssen. Bevor wir die Zutaten mischen konnten, sind ein paar Schülerinnen in die Lehrerküche gegangen und haben Butter in der Mikrowelle geschmolzen und warmes Wasser geholt. Danach haben wir die restlichen Zutaten abgewogen und in unseren Schüsseln hinzugefügt (jede/-r Schüler/-in hat Teig für 3-4 Arepas gemacht). Nachdem der Teig fertig war, was eigentlich gar nicht so schwer war, wie man vielleicht denkt (es ähnelt der Zubereitung von Pancakes), haben wir die Arepas geformt, und sie auf einer elektrischen Pfanne mit etwas Olivenöl angebraten und gegessen. Manche haben ihre Arepas mit Nutella oder Apfelmus gegessen, aber auch ohne (wie man sie in Kolumbien isst) haben sie sehr gut geschmeckt.

Es war eine sehr schöne und lustige Spanischstunde, in der wir auch etwas über die Kultur eines spanischsprechenden Land (Kolumbien) erfahren haben.

Da an diesem Tag zwei Schüler/-innen gefehlt haben, haben wir auch für sie welche gemacht und sie ihnen vorbeigebracht. Sie haben sich sehr gefreut!

Falls jemand Lust hätte die Arepas nachzukochen, lassen wir euch das Rezept da und wünschen euch viel Spaβ dabei! Es lohnt sich wirklich!

 

 

Rezept für 6-7 Arepas:

 

Zutaten:

 

225 g vorgekochtes Maismehl (am Besten online bestellen, z.B. von der Marke P.A.N.)

360 ml lauwarmes Wasser

Anderthalb Esslöffel Salz

40g Butter (Zimmertemperatur)

150 g geriebener Mozzarella-Käse

 

Zubereitung:

 

  1. Zutaten in einer Schüssel mischen und kurz mit der Hand kneten.

 

  1. Teig auf eine Arbeitsplatte (oder auf ein Schneidebrett) legen und ca. 5 Minuten weiterkneten.

 

  1. 6-7 Kugeln formen und flach drücken (darauf achten, dass der Rand schön rund ist und keine Risse hat)

 

  1. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.

 

  1. Arepas von jeder Seite ca. 7 Minuten anbraten (bis sie schön gebräunt sind).

 

¡Que aproveche! (Guten Appetit!)

 

                                                                                                                                                                      Klasse 8a und 8b  (Spanisch) mit Frau García

 

Eintägige Exkursion im Rahmen des Frankreichaustausches am 12.05.2022 mit 44 Franzosen der 6. und 7. Klasse des Collège Victor Hugo in Colmar und ihren 35 Briefpartnern der Klassenstufe 6 des ASG (+ 13 Lateinschülern des ASG, die auch am Programm teilnahmen).

 

Der Austausch besteht seit dem Schuljahr 2021/22, es werden regelmäßig Briefe geschrieben und mit kleinen Videos das Schulgebäude vorgestellt und nun war der Tag gekommen, sich persönlich kennenzulernen. Begleitet wurde der erlebnisreiche Ausflug von drei französischen Lehrkräften (darunter die dortige Deutschlehrerin Frau Beyrle) und Frau Magschok, Frau Siebert, Frau Rauffmann und Herr Arimont vom ASG. (Mag)

 

 

Bericht von Giulia, Robyn und Lara aus Klasse 6a

 

Am 12. Mai um ca. 10 Uhr kamen die Franzosen. Wir hatten einen tollen Tag. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Wir sind um 9 Uhr mit dem Bus nach Baden-Baden gefahren. Dieser Bus war sehr voll. In Baden-Baden angekommen, haben wir auf die Franzosen gewartet. Die Lateiner, die auch mit dabei waren, haben ein Museum besichtigt und durften danach noch machen, was sie wollten. Währenddessen haben die Franzosen und die deutschen Kinder vom ASG eine Rallye durch Baden-Baden gemacht. Nach der Rallye sind wir mit der Bergbahn auf den Merkur gefahren. Dort haben wir dann gepicknickt. Auf dem Merkur gab es auch einen großen Turm, auf den man auch hochgehen konnte. Wir sind nicht mit der Bergbahn und dem Bus zurück zum Gymnasium gefahren, sondern wir sind gelaufen. Es war sehr schön, aber auch sehr warm. Zurück am Gymnasium gab es dann noch Getränke und Kuchen. Es gab alles mögliche an Kuchensorten. Nach dem Kuchenessen gab es noch die Preisverleihung der Rallye und dann mussten die Franzosen leider schon zurückfahren.

Wir hatten einen super tollen Tag. Vielleicht gibt es ja ich bald noch ein Wiedersehen?

 

 

 

Innherhalb des Schulsozialcurriculums bietet das ASG für die 8. Klassen einen dreistündigen Workhop zum Thema „Illegale Drogen“ an.

Die diplomierte Medizin- und Sozialpädagogin Veronika Bischof vermittelt durch dieses Projekt Wissen zu verschiedenen illegalen Drogen, deren Wirkungsweise, spricht über die kurz- und langfristigen Folgen des Drogenkonsums, betrachtet dabei auch die Suchtentstehung, informiert über Hilfsangebote und gesetzliche Grundlagen in Bezug auf Rauschmittelkonsum und – erwerb.

Jugendliche sollen für ihr eigenes Verhalten sensibilisiert werden und dieses reflektieren, um dabei Gefährdungen durch übermäßigen Konsum, sowie Risiken für den eigenen Umgang mit Suchtmitteln erkennen zu können. Im Weiteren stehen die Suchtentwicklung und die Kennzeichen einer Sucht im Fokus. Zielführend ist hierbei auch die Gruppierung in legale und illegale Suchtmittel, Stoffe, Verhaltensweisen und Wirkung der Stoffe (aufputschend, beruhigend oder halluzinogen). Da Cannabis als interessante illegale Droge unter Jugendlichen gilt,wird in einer Gesprächsrunde gezielt auf Fragen der Schülerinnen und Schüler eingegangen, sowie eine Stoffkunde zur  Cannabis-Pflanze und deren Wirkung besprochen.     

Begleitetend dazu bietet die „Murgtalprävention“ in Zusammenarbeit mit der Polizei am ASG einen themenbezogenen Elternabend an.

Lange Anreise - intensive Rennminuten - glückliches Ende - Nudeln und Pokal

 

 

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause, startete am 06. Mai in Münsingen auf der schwäbischen Alb in 700 m Höhe und recht rauem Frühlingswetter der Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ (Regierungsbezirks- und Landesfinale) im Mountainbike-Sport.

Das Goethe-Gymnasium Gaggenau (GGG) und das Albert-Schweitzer Gymnasium Gernsbach (ASG) boten jeweils eine Mannschaft auf, um hier sportlich Akzente zu setzen. Nach gemeinsamer, weiter Anreise mit Lehrer Uwe Noll (GGG), Swen Löbbicke (ASG) und Elternbetreuer Thomas Glauner (RMSV - Langenbrand) gingen beide Teams beim Regionalentscheid an den Start. Das Rennen wurde im Staffelmodus ausgetragen, indem jeder Fahrer schnellstmöglich die 1,4 km lange Runde für sein Team absolvieren musste. Nach den letzten Coronamonaten war der Rundkurs durchaus sportlich, herausfordernd und ungewohnt für die Fahrer beider Schulen.

Für das Goethe waren am Start: Nina Hornung, Marius Klein, Eliah Wunsch und Kilian Merkel und für das ASG waren die Fahrer Stefan Glauner, Valentin Bauer, Moritz Mungenast und Tim Sieverding aufgestellt. Nach absolvierter Renndistanz stand für das Goethe ein erster Platz und für das ASG Platz zwei auf der Ergebnisliste im Regionalentscheid.

Im erweiterten Starterfeld des Landeswettbewerbs Baden-Württemberg gingen die Teams am Nachmittag ein zweites Mal an den Start. Im Modus 30-Minuten-Zeitfahren gingen nun die FahrerInnen des GGG und des ASG, abermals mit guten Vorsätzen, in die Fahrerbox. Jedes Teammitglied musste den abgesteckten Bikepark-Parcours nun mindestens drei Mal durchfahren. Im Ziel angekommen, bestätigte auch das Zeitmessgerät die souveräne sportliche Leistung der Teams. Auf dem Ergebnistableau standen Platz 9 für das Goethe und Platz 10 für das ASG, also zwei Platzierungen im Top10-Bereich. Der Sponsor des Events, Alb-Gold-Nudeln, stiftete jedem erfolgreichen Fahrer eine „Nudel-Kostprobe“, so dass am Abend die leeren Kohlehydratspeicher wieder gefüllt werden konnten.

Wir gratulieren beiden MTB-Teams und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr mit neuen Meisterschaften.

 

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